Zimt-Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Noch nicht genug von der winterlichen Hütten-Stimmung? Die Gaudi geht weiter. Passend zu meinem Rezept für Rösti-Kuchen mit Apfelmus vor einigen Tagen gibt es jetzt den zugehörigen Nachtisch: Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Auf die Idee, meinen eigenen Kaiserschmarrn zu braten, kam ich eigentlich nur, weil ich noch eine ganze Schale Apfelmus übrig hatte. Wie schwer konnte„Zimt-Kaiserschmarrn mit Apfelmus“ weiterlesen

Spaghetti Carbonara à la Julia

Heute kaum vorstellbar, aber wahr: Während meiner Kindheit hatte ich nie Spaghetti Carbonara gegessen. Auf die Idee kam ich erst, als ich meine erste kleine Wohnung bezog und mich nun selbst um das Einkaufen und Kochen kümmern musste. Mit einem Mal packte mich ein riesiges Interesse an allen möglichen neuen Gerichten und so probierte ich„Spaghetti Carbonara à la Julia“ weiterlesen

Marzipanmuffins

Neulich hatten wir einen Tag ganz für uns allein. Draußen war es bewölkt und kalt. Wir entschlossen uns trotzdem zu einer Wanderung im Harz. Dick angezogen und ins Gespräch vertieft, ließ es sich wirklich gut aushalten. Auf unserer mit Kiefern gesäumter Strecke hatten wir die meiste Zeit einen tollen Ausblick auf Wasser. An der zweiten„Marzipanmuffins“ weiterlesen

Spätzle in Schinken-Sahne-Soße

Wenn es draußen frostig kalt ist, mag ich besonders deftige Gerichte gerne. Es ist gerade mal ein paar Wochen her, da habe ich meine Liebe für Spätzle (wieder-)entdeckt. Seit dem gibt es sie sehr häufig bei uns, ob als Käsespätzle, mit Linsen, mit Jägergeschnetzeltem , mit Gulasch oder in Champignonrahmsoße. Auf der Suche nach neuen„Spätzle in Schinken-Sahne-Soße“ weiterlesen

Spätzle mit Jägergeschnetzeltem

Kaum war sie da, ist die Pilzsaison auch schon wieder vorbei gewesen. Ein paar Maronen, Rotfußröhrlinge und Steinpilze konnte ich dieses Jahr zumindest finden. Gerade so viel, dass es für eine schmackhafte Pilzpfanne und eine Ration zum Trocknen reichte. Letztere hebe ich in einem Marmeladenglas auf und serviere sie in der Weihnachtszeit in Soße zum„Spätzle mit Jägergeschnetzeltem“ weiterlesen

Schnelle Spätzle

In Süddeutschland gehört es vermutlich zum guten Ton, seine Spätzle selbst zu machen. Sei es nun mit Brett, Hobel oder Presse. Auch wenn es schwer vorstellbar ist: Spätzle werden im Norden eher selten verzehrt, denn Platz 1 belegt oftmals die Kartoffel in ihrer ganzen Vielfalt. Bis ich Spätzle selbst ausprobiert habe, hatte ich großen Respekt vor dem Selbermachen, weil ich mir die Zubereitung super aufwendig vorstellte. Jedoch verblüffend aber wahr: Spätzle gehen ruck zuck und noch dazu super einfach!

Kürbis-Walnuss-Pesto

Im Sommer habe ich beinahe jeden Tag etwas mit Tomaten gekocht. Kein Wunder, denn meine Stauden hingen voll und auch, als der Herbst überraschend hereinbrach, konnte ich noch eine große Schüssel mit grünen Tomaten ernten und sie auf dem Fensterbrett nachreifen lassen. Seit zwei Tagen ist mein Vorrat aber nun aufgebraucht. Den Tomatengerichten sage ich„Kürbis-Walnuss-Pesto“ weiterlesen

Apfel-Walnuss-Kuchen

Was für ein schöner Anblick in den letzten Tagen: Nebelschwaden hängen morgens über den Feldern, Laubbäume, die immer bunter werden, trotzen dem grauen Himmel mit ihrer Farbenpracht und die Äste des Apfelbaums in meinem Garten hängen voll mit faustgroßen, säuerlichen Äpfeln, die nur darauf warten, gepflückt zu werden. Weil ich sie nicht alle essen kann„Apfel-Walnuss-Kuchen“ weiterlesen

Harzer Käsespätzle

Jetzt wird’s zünftig! Ursprünglich kommen sie aus dem alemannischen und schwäbischen Raum und jede schwäbische Mama hat bestimmt ihr ganz eigenes, unverwechselbares Rezept für die Kässpatzn. Spätzle oder Spatzn erfreuen sich aber auch hier in Norddeutschland größter Beliebtheit und Käse sowieso. Kein Wunder also, dass Spätzle hier meistens in Form von Käsespätzlen verspeist werden.  Ich„Harzer Käsespätzle“ weiterlesen

Flammkuchen – fünf mal anders

Flammkuchen – ein hauchdünner Fladen bestrichen mit einer gut gewürzten Creme, belegt mit rauchigem Schinken und Zwiebelscheibchen, dann im Ofen leicht geküsst von den Flammen des Holzkohlefeuers –  das ist, wie meine Familie ihn kennt und liebt. Er ist kross, cremig und würzig zugleich – die perfekte Symbiose.  Meist steht er im Schatten seiner großen„Flammkuchen – fünf mal anders“ weiterlesen