Balkan-Bohnensuppe

Der Balkan ist ein ziemlich großes Gebiet im Südosten Europas mit vielen wirklich sehenswerten Ländern und einer ganz eigenen Küche, die sich von der westlichen Mittelmeerküche wie der aus Südfrankreich, Spanien und Italien, deutlich abhebt. Ganz typisch für die Balkanküche ist die Verwendung von Knoblauch, wie wir sie aus der griechischen und türkischen Küche kennen. Besonders dominant ist die Paprika, weshalb sie in meiner Balkan-Bohnensuppe natürlich nicht fehlen darf.

Alle, die die bekannte Gyrossuppe von Partys kennen, werden meine Suppe lieben, denn im Grunde enthält sie ähnliche Zutaten und die typischen Gewürze Knoblauch, Thymian und Oregano. Zusammen mit Paprika, Mais, Zwiebeln und weißen Bohnen ergibt sich ein herrlicher Mix aus Vitaminen, Proteinen und Ballaststoffen, der gesund ist und gut schmeckt – ganz besonders auch durch die Crème fraîche, die die Suppe sämiger werden lässt.

Meine Balkan-Bohnensuppe eignet sich auch toll als Partysuppe oder als Stärkung für deine Umzugshelfer

Die Menge reicht für 5 Personen.

Du brauchst:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Dosen weiße Bohnen
  • 2 rote Paprika
  • 1 Dose Mais
  • 200g Bio Crème fraîche
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1l Gemüsebrühe
  • 2 TL Paprikapulver
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Oregano
  • Pfeffer
  1. Zuerst wäschst du die Paprika und schneidest sie in mundgerechte Stückchen. 
  2. Danach schneidest du die Zwiebel in feine Würfel. Dann presst du den Knoblauch. Zusammen brätst du sie in einem Topf in Öl an und gibst das Paprikapulver und das Tomatenmark hinzu und brätst beides kurz mit. 
  3. Die weißen Bohnen lässt du abtropfen und gibst sie hinzu. Nun füllst du alles mit der Gemüsebrühe auf. 
  4. Den Mais lässt du ebenfalls abtropfen, bevor du ihn zusammen mit der geschnittenen Paprika hinzugibst und die Suppe ein paar Minuten köcheln lässt, bis alles gar ist. 
  5. Danach fügst du den Oregano und den Thymian hinzu und rührst die Crème fraîche unter. 
  6. Zum Schluss schmeckst du die Suppe nochmal mit allen Gewürzen sowie Pfeffer ab. 

So richtig gut schmeckt sie, wenn sie wenigstens noch ein paar Stunden durchziehen konnte, denn dann entfalten sich die Gewürze noch viel stärker. Meistens tunke ich eine Scheibe Weltmeisterbrot, die Suppe schmeckt aber auch gut an Kartoffeln oder Reis oder mit frischem Fladenbrot. 

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